Askon
Fungizid
Bonusland Prämienpunkte: 54
Bonusland Prämienpunkte: 54
Das Fungizid für den Gemüsebau.
1 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha.
BBCH 41 bis 49. Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome, bis kurz vor der Blüte der Hauptdolde.
Maximal eine Anwendung in der Kultur.
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Pflanzengröße bis 50 cm: 0,75 l/ha in 600 l Wasser/ha. Pflanzengröße 50 bis 125 cm: 1,0 l/ha in 900 l Wasser/ha.
Ab Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome. Ab BBCH19.
Maximal zwei Anwendungen für die Kultur bzw. je Jahr im Abstand von mindestens 10 bis 14 Tagen.
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1 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha.
Ab BBCH 41, bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.
Maximal eine Anwendung in der Kultur.
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1 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha.
Ab BBCH 41, bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.
Maximal eine Anwendung in der Kultur.
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1 l/ha in 200 bis 600 l Wasser/ha.
BBCH 41-49, bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.
Maximal 2 Anwendungen im Abstand von mindestens 8 Tagen für die Kultur bzw. je Jahr.
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1 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha.
Ab BBCH 13, bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.
Maximal eine Anwendung in der Kultur.
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1 l/ha in 200 bis 600 l Wasser/ha.
BBCH 41 bis 47, bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.
Maximal zwei Anwendungen in der Kultur pro Jahr im Abstand von mindestens 10 bis 14 Tagen.
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1 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha.
BBCH 41 bis 49. Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome, bis kurz vor der Blüte der Hauptdolde.
Maximal eine Anwendung in der Kultur.
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1 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha.
BBCH 49 bis 55, bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.
Maximal eine Anwendung in der Kultur.
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1 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha.
BBCH 41 bis 55, bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.
Maximal eine Anwendung in der Kultur.
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1 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha.
BBCH 49 bis 55, bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.
Maximal eine Anwendung in der Kultur.
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1 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha.
Ab BBCH 41, bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.
Maximal eine Anwendung in der Kultur.
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1 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha.
Ab BBCH 41, bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.
Maximal eine Anwendung in der Kultur.
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Pflanzengröße bis 50 cm: 0,75 l/ha in 600 l Wasser/ha. Pflanzengröße 50 bis 125 cm: 1,0 l/ha in 900 l Wasser/ha.
Ab Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome. Ab BBCH19.
Maximal zwei Anwendungen für die Kultur bzw. je Jahr im Abstand von mindestens 10 bis 14 Tagen..
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1 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha.
BBCH 41 bis 49. Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome, bis kurz vor der Blüte der Hauptdolde.
Maximal eine Anwendung in der Kultur.
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1 l/ha in 200 bis 600 l Wasser/ha.
BBCH 37 bis 47
bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.
Maximal zwei Anwendungen in der Kultur pro Jahr im Abstand von mindestens 7 bis 14 Tagen.
Pflanzengröße bis 50 cm: 0,75 l/ha in 600 l Wasser/ha. Pflanzengröße 50 bis 125 cm: 1,0 l/ha in 900 l Wasser/ha. Die Höhenstaffelung gilt nur für aufgeleitete Kulturen. Für nicht aufgeleitete Kulturen kann die in der Anwendung höchst angegebene Aufwandmenge zur Erzielung der hinreichenden Wirksamkeit erforderlich werden.
Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome. Ab BBCH19.
Maximal zwei Anwendungen für die Kultur bzw. je Jahr im Abstand von mindestens 10 bis 14 Tagen.
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1 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha.
BBCH 49 bis 55, bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.
Maximal eine Anwendung in der Kultur.
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1 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha.
Ab BBCH 43, bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.
Maximal eine Anwendung in der Kultur.
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1 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha.
Ab BBCH 41, bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.
Maximal eine Anwendung in der Kultur.
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1 l/ha in 200 bis 600 l Wasser/ha.
BBCH 41-49, bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.
Maximal 2 Anwendungen im Abstand von mindestens 8 Tagen für die Kultur bzw. je Jahr.
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1 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha.
BBCH 41 bis 49. Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome, bis kurz vor der Blüte der Hauptdolde.
Maximal eine Anwendung in der Kultur.
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1 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha.
BBCH 41 bis 49. Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome, bis kurz vor der Blüte der Hauptdolde.
Maximal eine Anwendung in der Kultur.
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1 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha.
BBCH 39 bis 51, bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.
Maximal eine Anwendung in der Kultur.
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1 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha.
BBCH 39 bis 51, bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.
Maximal eine Anwendung in der Kultur.
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1 l/ha in 200 bis 600 l Wasser/ha.
BBCH 41-49, bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.
Maximal 2 Anwendungen im Abstand von mindestens 8 Tagen für die Kultur bzw. je Jahr.
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1 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha.
Ab BBCH 61, bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.
Maximal zwei Anwendungen in der Kultur pro Jahr im Abstand von mindestens 14 bis 21 Tagen.
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1 l/ha in 200 bis 600 l Wasser/ha.
BBCH 41-49, bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.
Maximal eine Anwendung in der Kultur.
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1 l/ha in 200 bis 600 l Wasser/ha.
BBCH 41-49, bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.
Maximal eine Anwendung in der Kultur.
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1 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha.
Ab BBCH 33, bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.
Maximal eine Anwendung in der Kultur.
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1 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha.
Ab BBCH 43, bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.
Maximal eine Anwendung in der Kultur.
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1 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha.
BBCH 41 bis 49, bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.
Maximal eine Anwendung in der Kultur.
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1 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha.
Ab BBCH 43, bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.
Maximal eine Anwendung in der Kultur.
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1 L Produkt/ha in 200 bis 1000 L Wasser/ha.
BBCH 19-91: bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.
Maximal eine Anwendung in der Kultur bzw. je Jahr.
Die Festsetzung einer Wartezeit ist nicht erforderlich.
1 L Produkt/ha in 500 bis 1000 L Wasser/ha
BBCH 12-91: bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.
Maximal 2 Anwendungen pro Kultur und Jahr im Abstand von mindestens 3 Tagen.
Die Festsetzung einer Wartezeit ist nicht erforderlich.
1,0 l/ha in 600 l Wasser/ha.
Ab Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome. Ab BBCH19 bis BBCH 59.
Maximal zwei Anwendungen für die Kultur bzw. je Jahr.
Die Festsetzung einer Wartezeit ist nicht erforderlich.
1 L Produkt/ha in 500 bis 1000 L Wasser/ha
BBCH 40-91: bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.
Maximal 2 Anwendungen pro Kultur und Jahr im Abstand von mindestens 8 Tagen.
Die Festsetzung einer Wartezeit ist nicht Erforderlich.
1 l/ha in 200 bis 600 l Wasser/ha.
BBCH 41-49, bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.
Maximal eine Anwendung in der Kultur.
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Tank mixing |
ASKON ist mit KARATE® ZEON, MINECTO® ONE, EVURE®, SWITCH® und vielen weiteren Produkten mischbar. Mischpartner in fester Form werden als erstes Produkt in den Tank gegeben. Im Gemüsebau wird wegen der Vielfalt der Arten und Sorten und der unterschiedlichen Kulturbedingungen empfohlen vor der Ausbringung von Mischungen einen Probeeinsatz an Einzelpflanzen vorzunehmen. Es wird empfohlen ASKON in Chinakohl und Pak Choi nicht in Tankmischungen, auch nicht mit Blattdüngern, anzuwenden. Geschwächte Bestände sind von der Behandlung auszuklammern. Mischungen mit AHL, Ölen und Netzmitteln können zu Schäden führen. Mischungen umgehend ausbringen. Standzeiten vermeiden. Während der Arbeitspausen Rührwerk laufen lassen. Die Gebrauchsanleitung der Mischpartner ist zu beachten. Für eventuelle negative Auswirkungen durch von uns nicht empfohlene Tankmischungen, insbesondere Mehrfachmischungen, haften wir nicht, da nicht alle in Betracht kommenden Mischungen geprüft werden können. Bei weiteren Fragen zur Mischbarkeit rufen Sie bitte das Syngenta BeratungsCenter, Tel.-Nr. 0800-3240275, an. |
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Tank mix preparation |
Spritzflüssigkeitsreste sind zu vermeiden. Es ist nur so viel Spritzflüssigkeit anzusetzen, wie tatsächlich benötigt wird. Es ist daher sinnvoll, die erforderliche Spritzflüssigkeitsmenge genau zu berechnen. Insbesondere bei größeren Spritzbehältern bietet sich die Verwendung eines Durchflussmengenmessgerätes bei der Tankbefüllung an. Beim Ansetzvorgang muss die Schutzausrüstung gemäß der Kennzeichnungsauflagen (Hinweise für den Anwenderschutz) oder Anwendungsbestimmungen getragen werden. 1. Tank mit der Hälfte der benötigten Wassermenge füllen. 2. Rührwerk einschalten. 3. Produkt vor dem Einfüllen kräftig schütteln! Hinweis für die Entnahme von Teilmengen: Produkt vor der Entnahme von Teilmengen wie folgt durchmischen, anderenfalls ist die homogene Verteilung des Wirkstoffes im Gebinde nicht sichergestellt: - Es ist wichtig, den Kanisterinhalt sowohl in der Quer- als auch in der Längsrichtung gründlich zu durchmischen. - Unabhängig von der Gebindegröße erreicht man eine gute Durchmischung durch Konstruktion einer einfachen Kippvorrichtung. Dazu wird der Kanister mit der Längsseite mittig auf z.B. ein Holzstück oder Rohr mit ca. 10 cm Durchmesser aufgelegt. Anschließend den Kanister an beiden Enden greifen und den Inhalt durch kräftige Auf- und Ab-Bewegungen intensiv durchmischen (mindestens 20s je Längsseite). Diesen Vorgang über alle Längsseiten mehrfach wiederholen. - Nähere Informationen finden Sie unter www.syngenta.de/service-beratung Ausschließlich bei Verwendung des gesamten Gebindes kann das Produkt durch ein anderes als das oben beschriebene Durchmischungsverfahren kräftig geschüttelt werden. 4. Produkt über das Einspülsieb oder direkt in den Tank geben. 5. Entleerte Präparatbehälter sorgfältig ausspülen und Spülwasser der Spritzflüssigkeit beigeben. 6. Tank mit Wasser auffüllen. 7. Spritzflüssigkeit sofort nach dem Ansetzen bei laufendem Rührwerk ausbringen. |
Mixing and spraying |
Beim Ausbringen von ASKON ist auf eine gute, gleichmäßige Verteilung der Spritzbrühe zu achten. Überdosierung und Abdrift sind zu vermeiden! |
Water volume |
Wasseraufwandmengen: Gemüsebau: 400-600 l/ha |
Rainfastness |
Zierpflanzen: Die Festsetzung einer Wartezeit ist ohne Bedeutung (N). Anis, Chicoree, Dill, Gewürzfenchel, Koriander, Kümmel: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z.B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich (F). Aubergine, Gemüsepaprika, Gurken, Kürbis-Hybriden, Garten-Kürbis, Riesenkürbis, Moschus-Kürbis, Patisson, Tomate, Zucchini: 3 Tage. Echte Kamille, Gemeine Ringelblume, Johanniskraut, Melisse, Minze-Arten, Spitzwegerich: 7 Tage. Bleichsellerie (Gewächshaus), frische Kräuter, Gemüsefenchel, Knollensellerie, Kohlrabi, Möhre: 14 Tage. Bleichsellerie (Freiland), Blumenkohle, Chinakohl, Grünkohl, Kopfkohle (Weiß-, Rot-, Spitz-, Rosen- und Wirsingkohl), Meerrettich, Pak Choi, Pastinak, Porree, Schnittlauch, Schnittmangold, Stielmangold, Schwarzwurzel, Wurzelpetersilie und Zwiebelgemüse: 21 Tage. Beten (Rote, Gelbe, Weiße Bete), Kohlrübe und Speiserüben (Stoppelrübe, Mairübe etc.): 28 Tage. |
Fungizid
Suspensionskonzentrat
Fungizid
Wasserdispergierbares Granulat
Fungizid
Emulsionskonzentrat
Biocontrols
Wasserdispergierbares Granulat
Fungizid
Suspensionskonzentrat
Fungizid
Dispergierbares Konzentrat
Fungizid
Wasserlösliches Konzentrat
Fungizid
Wasserdispergierbares Granulat
Biocontrols
Wasserdispergierbares Granulat
Biocontrols
Wasserdispergierbares Pulver
Biocontrols
Wasserlösliches Konzentrat
Fungizid
Suspensionskonzentrat
Kommentar